Wärmemaut

Offener Brief von Martin Held am 08.03.2021

In Ihrer Antwort vom 19.02.2021 gehen Sie ja detailliert auf meine Fragen zur Konzessionsabgabe ein. Diese wird ja gemäß den Vorgabe bzw. Bestimmungen in der KAV in Bezug auf Wasser und Gas von der Stadt Hüfingen ordentlich umgesetzt.

Sie schreiben, dass für die Wärmelieferungen ebenfalls eine Konzessionsabgabe anfällt. Das ist nicht korrekt, Wärmelieferungen sind in der KAV nicht definiert und nicht spezifiziert.

Dies hat die Stadt Hüfingen erkannt und entsprechend einen Wegezoll für Wärmelieferungen in Mundelfingen erfunden. Ich habe im Preisblatt für die Versorgung mit Wärme der Stadt Hüfingen allerdings keinen Hinweis auf irgend eine Konzessionsabgabe gefunden.

Ich glaube nicht, dass hier alle Bürger in Bezug auf den Wegezoll gleich behandelt werden.

Die Stadt Hüfingen versteckt sich bei der Berechnung der KAV hinter dem Gesetzgeber. Aber, der Gesetzgeber hat noch keine KAV für Wärmelieferungen geschaffen.
Aber egal, ob nun Mundelfingen und Hüfingen gleiche Preise zahlen oder nicht, meiner Meinung nach ist der Wegezoll zu hoch.

In Großstädten wie z.B. Böblingen wird weniger abgerechnet als in Hüfingen. Für Gaslieferungen, also eine fossile Energie wird eine KAV von 0,0022€/KWh erhoben. Für die regenerative Nahwärme umgerechnet auf KWh wird € 0,048 berechnet.

Für mich heißt das, die Umstellung bei der Wärmeversorgung auf regenerative Medien wird von Land und Bund gefördert, von der Stadt Hüfingen aber bestraft.

Ihre Homepage:


Die Förderung alternativer Energien und die Reduzierung des Energieverbrauchs in den verschiedensten Bereichen sind Ziele, die dem Umweltschutz dienen.

Diese Ziele sollte die Stadt haben aber und auch umsetzen. In Bezug auf die Nahwärme in Mundelfingen sind sie unglaubwürdig.

Fazit:
Die Einrichtung der sogenannten „Konzessionsabgabe“ war eine äußerst linke Tour der Fa. Zelsius und der Stadt Hüfingen. Die Abnehmer wurden erst nach 5 Jahren informiert, hatten also keine Möglichkeit zu protestieren bzw. entsprechend zu reagieren und alternative Energien wie z.B. Wärmepumpen einzusetzen.
Damit ordentlich abkassiert werden kann, wird die Abgabe nicht auf den Arbeitspreis in KWh erhoben sondern auf die Nettoabrechnungssumme, die auch den Grundpreis von 480 € beinhaltet.

Nun, ich denke die nächste Gemeinderatswahl ist die geeignete Plattform um die Gepflogenheiten der Stadt Hüfingen auch weiteren Mitbürgern mitzuteilen.

Narrenmarsch – „Hans blieb do“

2. März 2021 von Peter Albert

Der Hüfinger Narrenmarsch ist ein zusammengesetztes fasnetliches Werk.

Der Hauptteil entstammt der Feder des Erznarren Ambros Schrenk, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts Stadtmusikdirigent war und lange Jahre unter der musikalischen Leitung von Richard Wagner als Klarinettenvirtuose in Zürich hervortrat. Das Trio, auch als „Hans blieb do“ bekannt, ist ein altes Volkslied, das sich bis heute entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer großer Beliebtheit erfreut. Der Narrenmarsch ist neben dem „Dantä-Mine-Lied“ bis heute das am meisten von der Stadtmusik vorgetragene Werk an der Hüfinger Fasnet. Mit dem Narrenmarsch, der jeder Hüfingerin und jedem Hüfinger das Herz höher schlagen lässt, hat sich Ambros Schrenk selbst ein Denkmal gesetzt.

Hier ein Arrangement für Klavier von einem unbekannten Meister. Man (Frau) beachte den außergewöhnlichen Schlussteil, welcher sonst nicht gespielt wird.

Text zum Narrenmarsch:

Hans blieb do,
Du woascht jo nit wias Wetter word;
Hans blieb do,
Du woascht jo nit wias word.
Obes renglet oder schneit,
oder ob`s guet Wetter geit,
Obes renglet oder schneit,
oder obs guet Wetter geit!



Narro!

Zerstörung des sogenannten Grasweihers im Benediktsholz

Nachdem der Hüfinger Stadtrat am 10. Dezember 2020 der Lidl Erweiterung zugestimmt hatte, hat Ende Februar 2021, die Endgültige Zerstörung des alten Grasweihers begonnen.

Der noch heute existierende Weiherweg führte früher in die Weiherwiesen und den Grasweiher. Heute ist der Weg durch die B31 unterbrochen.

Wie man am Erdaushub sieht, war dort einst ein Niedermoor, bevor es durch Drainagen entwässert und die landwirtschaftliche Nutzung intensiviert wurde.

Leider haben die ortsansässigen Landwirte nichts gegen das Zubetonieren der Flächen. Der Zorn steigt erst auf, falls sich die Natur etwas zurück holt.

Die nächste Generation wird auch mehr Freude an einem Lidl Lager haben als an artenreichen Nasswiesen.
Schade!

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https://hieronymus-online.de/bebauungsplanverfahren-benedigtsholz-erweiterung/

Antrag für die Ermöglichung des Lesens von Protokollen

Königsfeld 2020

Antrag der BFSO/DIE GRÜNEN-FRAKTION vom 26.02.2021

Nach §38 (2) der Gemeindeordnung von Baden-Württemberg ist die Niederschrift der Verhandlungen des Gemeinderats innerhalb eines Monats zur Kenntnis des Gemeinderats zu bringen. Unserer Ansicht nach ist dies keine Holschuld des Gemeinderates, für das sich die ehrenamtlichen Mitglieder des Gremiums extra Urlaub zu nehmen haben. Auch ist es für Urkundspersonen nicht zumutbar die Niederschriften während der Sitzungen zu unterschreiben, wofür sie sich extra in eine gesonderte Ecke begeben müssen.

Deshalb haben wir im Schwarzwald-Baar-Kreis plus Geisingen nachgefragt, wie es in anderen Gemeinden gehandhabt wird. Aufgefallen ist uns hierbei, dass es in den anderen Gemeinden ebenso gesehen wird, wie oben dargestellt. Die Gemeinde Königsfeld ist sicher ein leuchtendes Vorbild an Transparenz, dessen Niveau langfristig angestrebt werden sollte. In einem nächsten Schritt wollen wir zumindest die Stufe von Donaueschingen und St. Georgen erreichen.

Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit Einsprüchen zu Fehlern in der Niederschrift. Über Einwendungen hat nach §38 Abs. 2 der Gemeinderat zu entscheiden. Unserer Meinung nach sollten sachliche Fehler verbessert oder zumindest besprochen werden. Falls keine Einigung erzielt werden kann, sollte dies nach dem Vorbild von Geisingen im Protokoll festgehalten werden.

Beschlussvorlage

Der Gemeinderat von Hüfingen möge beschließen:

1. Nach dem Vorbild von Donaueschingen ist über Mandatos das öffentliche Protokoll für die Mitglieder des Stadtrates abrufbar. Beide Niederschriften (öffentlich und nicht öffentlich) werden im Original an die zwei Stadträte zur Unterschrift geschickt. Danach wird das öffentliche Protokoll veröffentlicht. Das nicht öffentliche Protokoll wird abgelegt und darf nicht kopiert werden, geht somit auch an keinen Stadtrat raus.

2. Über Einwendungen wird mit den betreffenden Stadträten geredet. Wird keine Einigung erzielt, soll nach §38 Abs. 2 GemO der Gemeinderat entscheiden. Wird auch hier keine Einigung erzielt, wird dies im Protokoll ergänzt.

Der Frühling naht mit großen Schritten

Störche

Endlich, nach einem endlos erscheinendem Winter zeigen sich die ersten Frühblüher und auch die ersten Störche sind auf der Baar angekommen. Noch prächtiger ist es im Glottertal. Ich möchte die Leserinnen und Leser des Hieronymus auf den vor uns liegenden Frühling mit ein paar schönen Bildern von dort einstimmen. Und auch , wenn der kalendarische Frühling noch etwas dauert,  er ist mit Macht schon in der Rheinebene angekommen.

Heinzelmännchen gibt es nicht mehr

verdorrte Tannenbäume

Vor zwei Monaten noch wurden tote Tannenbäumchen auf Autodächer geschnallt und voll Elan in die Wohnungen geschleift , um sie  mit Lametta zu bewerfen und mit bunten Kugeln zu schmücken. Nun zwei Monate danach liegen verdorrte Reste auf öffentlichen Plätzen in Hüfingen achtlos hingeworfen und gammeln vor sich hin.  In Nacht und Nebelaktionen schnell mal entsorgt, dann unter Schneemassen verborgen tauchen sie nun langsam wieder aus der Versenkung auf.

Man möchte ja nicht sein Heiligsblechle  zukrümmeln, sollen sich doch andere darum kümmern. Glauben diese Zeitgenossen noch an Heinzelmännchen , die ihren Wohlstandsmüll entsorgen?  Da muss  ich diese egoistischen und wenig christlich  veranlagten Menschen leider enttäuschen.  Bevor ihr also im nächsten Jahr wieder ach so jubilierend unter eurem Tannenbaum sitzt, überlegt euch das nächste Mal wie ihr die Leichen entsorgt. Denn schön ist es nicht für eure Nachbarn auf euren Müll zu schauen und dem ohnehin schon sterbenden  Bäumchen auf dem Vorplatz nun endgültig den Garaus gemacht zu haben.

Ich bin gespannt, wer sich dieser Abfallhalden auf dem öffentlichen Vorplatz auf Hohen, Max-Gilly-Strasse annimmt.  Liebe Stadtoberen, vielleicht schaut ihr mal wieder  im Neubaugebiet vorbei. Dann könnt ihr euch gleich noch davon überzeugen, dass manche Zeitgenossen immer noch nicht verstanden haben, das Schottergärten seit Neustem verboten sind.

Italienische Nacht 2021: Hexensabbath

Mitwirkende:

Solo-Gesang: Uli Weiß, ehemaliger Conferencier der Italienischen Nacht.

Instrumental: Otmar Mayer, welcher von 2002 an an allen Veranstaltungen mitgewirkt hat.

Das Video hat sein Bruder Joachim Mayer gestaltet und bearbeitet.

Da an der Fasnet nicht nur in Hüfingen viele Hexen und auch einzelne Teufel unterwegs sind, ist der Titel sehr passend.

Ganz lieben Dank an Otmar, Joachim und Uli für den außergewöhnlichen Beitrag!

Italienische Nacht 2021: Just4fun

Die Italienische Nacht 2021 muss coronabedingt leider ausfallen.

Nichtsdestotrotz haben sich einige Akteure dazu entschlossen, musikalische Beiträge für 2021 beizusteuern.

Den Anfang macht das Ensemble „Just4fun“.

Dieses Quartett ist schon mehrfach an der historischen Veranstaltung im Hotel Frank aufgetreten. Musikalischer Leiter ist Herr Ralf Widmaier.

Herzlichen Dank an die Familie Widmaier für den ausgezeichneten Beitrag.

Antworten von Christine Treublut

Wir haben den Landtagskandidaten eine Liste mit vier Fragen zugesandt und um Beantwortung gebeten.

Ein Politiker hatte Hüfingen mal als Wurmfortsatz von Tuttlingen bezeichnet. Das stimmt ja auch, da Hüfingen bis jetzt irgendwie von den Kandidaten vom Schwarzwald-Baar-Kreis mitbetreut wird. Gerne hätten wir aber auch einen Ansprechpartner in Stuttgart, den wir auch wählen dürfen. Wie ist Ihre Meinung hierzu?

Christine Treublut:
Mir ist ein Zitat dazu nur aus einer Nominierungskonferenz letzten Sommer bekannt, in der ein umstrittener Kreisvorsitzender eines Nachbarkreise einen Neu-Tuttlinger gegen eine Kandidatin aus der Baar durchdrücken wollte und sich dazu ordentlich im Ton vergriff. Da ich dessen Rhetorik und politische Gesinnung verachte, weiß ich nicht, was ich mit dem Zitat anfangen soll. – Ich kenne Hüfinger aus der Zeit, als ich beruflich zwischen Bonndorf und Donaueschingen pendelte. Manchmal habe ich in Hüfingen meine Mittagspause verbracht und dort gerne im Sommer den Keramik-Markt besucht. Seit ich in Tuttlingen wohne, war ich leider nur noch selten zu Besuch, was ich sehr bedauere. Ich kann mir vorstellen, dass die unterschiedlichen Zuschneidungen von Bundestags- und Landtagswahlkreisen bei einigen für Irritierung sorgt und zu dem Eindruck geführt hat, dass Kandidaten und potentielle spätere Landtagsabgeordnete sich stärker auf den Landkreis Tuttlingen konzentrieren. Für mich wäre es eher die gute Möglichkeit, wieder wie früher häufiger vor Ort zu sein.

Ein großes Thema hier in Hüfingen ist die Transparenz. Wie stehen Sie zur Veröffentlichung von Protokollen und zur Kommunikation von Ergebnissen von Sitzungen?

Christine Treublut:
Transparenz politischer Entscheidungsfindungen sollte überall ein großes Thema sein. Protokolle öffentlicher Sitzungen werden veröffentlicht. Wenn die Bürger den Eindruck haben, dass diese nur schwer auffindbar sind, so müssen sie einen besseren Zugang anmahnen. Darüber hinaus besonders wichtig ist aber auch ein Lobbyregister. In Baden-Württemberg soll es noch dieses Jahr in Kraft treten.  Ähnliches wünsche ich mir auch für den Bundestag. Vertreter, egal ob in Gemeinden oder im Landtag, müssen ihre Entscheidungen transparent machen. Wenn sie es nicht machten, gäbe es ja wenig Anlass, sie wiederzuwählen.

Manche Kommunen schaffen die Unechte Teilortswahl ab, wenige führen sie wieder ein. Ein Argument für die Abschaffung führen manche an, dass diese Wahl undemokratisch sei, da Kandidaten/Innen aus kleinen Stadtteilen mit weniger Stimmen gewählt werden könnten, andere wiederum sind der Meinung, dass eben Parität auch zur Demokratie gehört. Wie sehen Sie das?

Christine Treublut:
Da die Gemeinden selbst darüber entscheiden können, ist es kein ausdrückliches Thema für die Landtagswahl. Ein Vorteil der Unechten Teilortswahl ist ja, dass die Gemeinde als Ganzes über ihre Vertreter abstimmt und nicht nur die Bewohner der einzelnen Ortsteile über die Vertreter ihres Ortsteils-  was allerdings die Frage aufwirft, warum es darüber hinaus noch die Wahl der Ortschaftsräte gibt. Manche Bürger verstehen allerdings nicht, dass sie unter allen Bewerbern auswählen können und entscheiden sich aus Proporzgründen manchmal für Bewerber, die sie nicht so gut kennen. Letztlich ist das eine Abwägung von Vor- und Nachteilen, die jede Gemeinde für sich durchführt.

Die Biotopvernetzung ist auf dem Land ein großes Thema und es gibt große Spannungen zwischen Landwirtschaft, den vielen Neubaugebieten der Kommunen und dem Naturschutz. So braucht jede Ortschaft ein möglichst großes Neubaugebiet das auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen entsteht und die Landwirte werden wiederum immer mehr in die Natur gedrängt und müssen immer weniger Boden intensiver nutzen. Wie wollen Sie diesen Konflikt angehen?

Christine Treublut:
Ein Problem ist es, dass eine verdichtete Bauweise oft an undurchsichtigen Eigentumsverhältnissen von leerstehenden Gebäuden im städtischen Bereich scheitert. Da scheint es einfacher, mehr Neubaugebiete auszuweisen, um zumindest diesem Konflikt auszuweichen. Ich sehe eine weitere Zersiedlung sehr kritisch, da Natur kein „Nice to have“ ist, sondern Rückzugsgebiet und Grundlage für Artenvielfalt ist. Deshalb muss es klare gesetzliche Vorschriften für eine behutsame Ausweitung von Neubaugebieten geben. Zudem ist ein hoher Grad von Versiegelung ein großes Problem bei Wetterextremen, wenn großen Mengen von Niederschlägen nicht mehr versickern können.

Förderung alternativer Energien

Offener Brief von Martin Held am 08.02.2021

Auf ihrer Homepage rühmt sich die Stadt Hüfingen:

– die Förderung alternativer Energien und die Reduzierung des Energieverbrauches in den verschiedensten Bereichen sind Ziele, die dem Umweltschutz dienen.

Seit 2016 nutzen viele Mundelfinger Bürger eine alternative Wärmeversorgung durch die angebotene Nahwärme. Grund hierfür war unter anderem auch das Umweltbewußtsein. Dass die Nahwärme derzeit im Vergleich zur nicht regenerativen Wärmeversorgung von den Kosten her etwas teurer oder in etwa gleich ist haben wir in Kauf genommen. Jetzt aber verteuert die Stadt Hüfingen durch eine Konzessionsabgabe vom 6 % pro KWh die Wärmeversorgung erheblich.

Ist das die Förderung der alternativen Energien ?

Es gibt hier noch einige Fragen, die ich gerne beantwortet hätte:

  1. Der Gesetzgeber setzt der freien Vereinbarung von Konzessionsabgaben Grenzen. Er beschränkt den Anwendungsbereich auf die Sektoren Strom, Gas und Wasser. Von Fern- bzw. Nahwärme ist in der KAV keine Rede. (Fricke, Gestattungsentgelte in der Fernwärmewirtschaft Abs. 3 )
  2. Wie ist der Bereich der Gleichstellung gegenüber Stromeinspeiser (Photovoltaik), Ferngasnetz etc. geregelt. Gelten hier die gleichen Grundsätze bzw. die gleichen Kwh Gebühren wie bei der Nahwärme ?
  3. Wird die Konzessionsabgabe auch für die Fernwärme in Hüfingen erhoben ?
  4. Wann wurde der Betreiber der Nahwärme von der Konzessionsabgabe unterrichtet ?
  5. Welches Gesetz erlaubt die Konzessionsabgabe für Nahwärme ? (Ich habe in der Konzessionsabgabe-Verordnung nichts gefunden).

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Fragen umgehend beantworten.

Die Antworten der Stadt Hüfingen gibt es hier

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