Die Schottergruben von Brigobannis

Zur Zeit der Römer war Schotter das wichtigste Baumaterial für den Straßenbau. Ein sehr typisches Merkmal der Römerstraße im Alpenvorland ist die Dammschüttung gewesen. Die Römer schütteten vor allem in Gebieten, in denen man im Winter mit heftigen Schneefällen zu rechnen hatten zum Teil 10 Meter breite Dämme aus Schotter für die  Fahrbahn auf.

Offensichtlich gibt es aus dieser Zeit noch viele Schottergruben, die der eigentlichen Nutzung entzogen wurden, denn die heutigen Bewohner von Brigobannis lieben es sich den Schotter direkt vor die Tür zu kippen.

Und jetzt Scherz beiseite: Als Gebietskörperschaften sind Gemeinden zuständig, wenn es um die Regelungen für die Flächennutzung geht. Die Summe vieler kleiner Vorgärten stellt in einer Kommune durchaus eine große Fläche dar, weshalb es vielerorts Vorgaben und Empfehlungen für Haus und Grundbesitzer gibt. In Zeiten des Klimawandels sind Kommunen zudem gefragt Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln, damit vor Ort das Klima erträglicher und das (Hoch-)Wassermanagement sicherer wird. Die rechtlichen Vorgaben dazu finden sich im Baugesetzbuch. Dort wird zu einer Bauleitplanung vorgegeben, dass Flächennutzungsplan und Bebauungspläne dazu beitragen sollen eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürliche Lebensgrundlage zu schützen und zu entwickeln.  Dazu sind gemäß §1 Abs. 6 BauGB insbesondere auch die allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohnverhältnisse sowie Belange des Umweltschutzes zu berücksichtigen. Kommunen können auch übergreifende Satzungen für die Gestaltung bestimmter Flächen erlassen, wie zum Beispiel eine Vorgartensatzung. Rechtlich steht eine solche auf gleichem Niveau wie ein Bebauungsplan, ist also verbindlich, hat aber in der Regel einen übergreifenden räumlichen Geltungsbereich. Die kommunalen Satzungen werden mit den Gemeinderäten politisch verhandelt und mehrheitlich beschlossen.

Doch in Hüfingen gilt : Schotter statt Pflanzen, Grau statt Grün. Doch was ist Schotter und was ist Stein? Der Frage wollen sich zumindest die Hüfinger Gemeinderäte nicht stellen und verwiesen auf  höhere Ebenen die durch Personalmangel geprägt und daher untätig bleiben werden. Wie einfach macht es sich unser Gemeinderat? Aber ganz im Sinne von Brigobannis scheint es auch heute noch üblich zu sein Schotterhalden aufzuschütten und es schick zu finden und das auch noch mit Genehmigung eines hier überwiegend untätigen Gemeinderates.  Gesetze haben wir genug, es liegt leider am minimalen Willen der Beteiligten diese durchzusetzen. Hier würde ich mir als Bürgerin von den Stadtoberen wesentlich mehr  Schwung wünschen und zwar nicht nur, wenn eine in ihren Augen unästhetische Wand den Blick auf tote Rasenflächen verwehrt.

Klimakterium

Unsere Erde ist im Klimakterium sprich an einem kritischen Zeitpunkt in ihrem Leben. Derzeit streiten sich die Politiker, wie man ihr da heraushelfen könnte. Einige von uns kennen das: Da wallt es plötzlich in einem auf, der Kopf wird rot, der Schweiß rinnt in Strömen von der Stirn und an Schlaf ist nicht zu denken. Ab und zu wird einem schwindelig und man liegt erschöpft danieder, oder ist  wahlweise sehr gereizt, wenn einem einer mal wieder quer kommt. Fällt ihnen was auf?  

Vulkanausbrüche an bisher so lieblichen Orten, Jahrhundertfluten gleich Schweißausbrüchen auf der Stirn. Tektonische Verschiebungen, die Städte dem Erdboden gleich machen und Hitzeausbrüche  von ungeahntem Ausmaß rund um den Globus.   Ein gesunder Lebensstil könnte helfen die Beschwerden unseres Planeten zu lindern. Doch da gibt es unterschiedliche Meinungen, was gesunder Lebensstil ist. Etwas weniger Rauchen und etwas weniger Bewegungslosigkeit wäre doch immerhin schon ein Anfang. Ein bisschen ungesunde Ernährung kann  ja  nicht so sehr schaden.

Mit anderen Worten: Es kann ja ruhig noch ein bisschen CO2 in den Himmel geblasen werden. Möglichst wenig Energie und Geldeinsatz für echte Veränderungen. Unser Erdenklima mit Schottergärten, Versiegelung von immer mehr Flächen, Monokulturen und Plastikabfällen füttern. Nicht unbedingt die beste Voraussetzung für Linderung.

Es bringt alles nichts: Eine Änderung  unserer Lebensweise und die Erkenntnis, dass dafür auch Geld in die Hand genommen werden muss, darum kommen wir alle nicht herum. Gesunde Ernährung ist eben aufwändiger und teurer, gute Laufausrüstung nicht gerade billig und mit dem Rauchen aufzuhören ist bestimmt nicht einfach. Doch wenn wir das Klimakterium unserer Erde lindern wollen, bevor die Folgen unumkehrbar sind, müssen wir alle etwas dazu beitragen. Diesem einen Planeten ist es egal welche Partei wir gewählt haben. Werden wir selbst aktiv, denn wir zahlen den Preis bereits heute schon und er wird immer höher werden, nicht nur für uns, sondern besonders für die  Generationen nach uns. Und genauso, wie wir uns nicht mit billigen Laufschuhen zufrieden geben, wenn wir regelmäßig  Sport treiben möchten, sondern die beste Ausrüstung die es gibt kaufen, sollten wir nicht billige Laufschuhe für unseren Planeten kaufen. Er muss es uns wert sein!

Verantwortung – Was ist das?

Vor einiger Zeit war ich in Bayern, ganz in der Nähe der Zugspitze, in einem Ort, der von Touristen sehr frequentiert wird. Nach langem Suchen fand ich endlich ein kleines Café mit einer gemütlichen Terrasse davor. Mir fiel sofort ein Schild auf der Wiese vor der Terrasse auf, das vor Schlangen warnte, die dort leben sollten. Um die Wiese mit hohem Gras und Blumen waren Büsche zum Schutz vor der Straße gepflanzt. Bevor wir uns verabschiedeten fragte ich, um welche Art von Schlangen es sich denn hier handele, denn mir war keine Schlangenart bekannt, die in einem solchen Terrain leben könnte. Die Wirtin, übrigens eine Schwarzwälderin, schaute mich verschmitzt an und sagte: “ Das ist das Einzige, was hilft.“ Ich fragte sie, gegen was des denn helfen würde.

Gegen Eltern, die meinten ihr Garten sei ein Spielplatz für die Kinder und das Blumenpflücken dort doch eine nette Ablenkung für diese, damit die Eltern ihren Kaffee in Ruhe genießen könnten und gegen Hundebesitzer, die der Auffassung wären, die Wiese wäre ein idealer Platz für ihre Hunde, um dort ungefährdet herumtollen zu können, lautete die Antwort.

Diese Worte veranlassen mich heute darüber zu schreiben, wie wenig doch Rücksicht auf die Natur und öffentliches Eigentum genommen wird und wie wenig Verantwortung für eigenes Handeln übernommen wird. Jeder kennt sie, diese Schilder mit ähnlich fantasievollen Versuchen Mitmenschen Manieren beizubringen. Komischerweise beschwert sich jeder über das rüpelhafte Benehmen seiner Mitmenschen und den Umgang mit der Natur – nur macht derjenige es besser?

Nicht nur, dass die Straßenbäume in Hüfingen ein elendes Leben leben müssen, manche Zeitgenossen meinen, man könne dafür sorgen, dass es ihnen noch ein bisschen schwerer gemacht werden könnte. Zudem stören sie ja ohnehin für manche überdimensionale Garagenausfahrt.

Müll in und um Hüfingen ist zur Normalität geworden. Achtlos in die Gegend geworfene Masken, weil man zu faul ist sich zu bücken und, weil die Teile einem inzwischen nachgeworfen werden, sind zum Alltag geworden. Auf einer kurzen Runde auf Hohen II habe ich alleine 5 Masken auf dem Boden vorgefunden.

Dem Heer von Reinigungskräften und Ehrenamtlichen es zu überlassen hinter einem aufzuräumen ist nicht nur menschenverachtend, sondern auch asozial. Auch sich zu freuen bei einem Verstoß gegen was auch immer nicht erwischt worden zu sein, ist nichts, worauf man stolz sein kann, denn ein ungeahndeter Verstoß bleibt ein Verstoß und schadet darüber hinaus der Umwelt und dem Mitmenschen.

Ich amüsierte mich, wie die Wirtin aus dem Schwarzwald eine wohl funktionierende Möglichkeit gefunden hatte ihre Wiese zu schützen, die ihr am Herzen lag. Aber ich bin auch betrübt darüber, dass solche Dinge überhaupt notwendig sind, um Menschen davon abzuhalten fremdes oder auch öffentliches Eigentum zu beschädigen. Was tun wir, um die nur noch rudimentär vorhandene Natur in unseren Wohngebieten zu schützen? Was tragen wir dazu bei Hüfingen wirklich zu einer Stadt zu machen, die ein ökologisches Prädikat verdient?

Jeder Baum und jede Grünfläche ist wichtig, denn sie tragen zu einem ökologischen Klima bei. Und das unsere Erde das nötig hat zeigen die vielen Naturkatastrophen in diesem Jahr. Tragen wir also gemeinsam dazu bei und fangen wir vor unserer Haustür damit an.

Kopf in den Sand

Vielleicht kennen Sie das Wort Zivilcourage. m Gegensatz zum militärischen Mut in Kriegssituationen kennzeichnet die Zivilcourage den Einsatz für Gerechtigkeit und soziale Nomen, auch wenn dies unangenehm für die handelnde Person ist und ihr sogar Nachteile drohen. Aber auch Zivilcourage kann destruktiv sein, nämlich dann, wenn Geltungssucht, Besserwisserei, Regelverachtung und Respektlosigkeit der Treiber sind. Impfzentren anzuzünden oder lauthals auf der Straße vermeintliches Recht zu proklamieren hat nichts mit Zivilcourage zu tun. Diese Aktionen sind destruktiv. Doch wie steht es mit der anderen Zivilcourage, der die sich für Gerechtigkeit und die Einhaltung sozialer Normen einsetzt?

Die Zivilcourage die verachtenswertes Handeln anprangert, die sich für Natur und Mensch einsetzt? Leider ist sie immer weniger anzutreffen. Wer traut sich den vielen Hundehaltern zu sagen, dass das pinkeln an Bäume oder Sträucher nicht gerade zu deren Wohlbefinden beiträgt, denn es ist nicht nur ihr Hund der da pinkelt? Wer traut sich den Autoliebhabern zu sagen, dass das Parken auf den wenigen Grünstreifen dazu führt, das der Rasen zerstört und die wenigen Bäume keine Luft mehr bekommen? Wer traut sich demjenigen, der seine Maske achtlos an den Straßenrand wirft zu sagen, dass es dafür Mülleimer gibt?  Wer traut sich den Rasern in 30er Zonen klar zu machen, dass Mensch und Tier dadurch gefährdet werden? Wer traut sich den Motorradfahrern und Fahrern von Boliden mitzuteilen, dass Krach nur für sie ein Vergnügen ist? Wer traut sich die Stadt Hüfingen auf manche nicht hinzunehmende Zustände in Stadtteilen wie Hohen II hinzuweisen und auf Abhilfe zu drängen?

Sicherlich ist es nicht immer einfach einige Zeitgenossen zu erreichen die denken, die Welt gehört ihnen und der Nächste hat keine Rechte. Doch wollen wir eine Welt in der diese Menschen die Oberhand gewinnen? Klar so manches Mal sollte man sich gut überlegen, ob man sich einen Fausthieb ins Gesicht antun möchte, doch auch hier gibt es in einem demokratischen Staat Möglichkeiten um Hilfe zu ersuchen.

Solange sich jedoch jeder weg duckt und denkt der Staat oder sonst wer wird das schon richten, wird es keine Veränderung dieser unsäglichen Situationen geben.

Haben Sie daher  mehr Zivilcourage, denn sie ist in der heutigen Zeit dringend von Nöten. Jeder von uns kann etwas an den Zuständen ändern und denen, die gedankenlos handeln ihr Handeln und die Folgen vor Augen führen. Auf dass Hüfingen zu einer Stadt wird, in der Zivilcourage nicht nur ein Wort ist.

Wildwest Teil II

Ich habe ja bereits über die Wildwest-Zustände  auf Hohen II geschrieben. Noch desolater sieht es dort in Sachen Grünanlagen und Bepflanzungen aus. Klar im wilden Westen gab es auch viel Staub und Dreck und außer ein paar durch die Gegend fliegenden Steppenläufer (Salsola tragus) genannt Steppenhexen, die sich so versucht haben zu vermehren, sieht man meist in diesen Dörfern des Wilden Westen nichts an Grünzeug.

Die dort lebenden Menschen waren auch eher an einem gut bestückten Saloon interessiert und an den Pfählen davor an denen sie ihre Pferde angebunden haben.

Eine frappierende Ähnlichkeit mit dem staubigen Hohen II Dorf.

Die Bewohner nutzen die dort angepflanzten Bäume oder Pfähle, je nach vorgefundenem Zustand zur Ablagerung diverser Müllvariationen, oder als Pissoir für die Hunde, die in großer Anzahl durch das Wohngebiet streifen. Der Förster Wohlleben hat für diese modernen Holzpfähle mit Grünbesatz in Beton sogar einen Namen „Straßenkinder“ Die wenigen Grünflächen im Dorf sind entweder zu Tode gemäht oder, erinnern an besagte  Staubhexen allerdings festgemacht zwischen grauen Schotterhaufen oder aber, sie strahlen in gedeckten Brauntönen, sofern öffentlich.

Pferde sind selbstverständlich durch PS-starke Wagen ersetzt, die wiehernd durch die Straßen gefahren werden, um möglichst zu zeigen was man hat oder weiteres Material heranzuschaffen. Die Wagen werden bevorzugt in Reihe auf die öffentlichen bräunlichen Streifen geparkt oder knapp an einem Baum vorbeigeführt. Ein Anbinden ist ja in dem Fall nicht mehr notwendig. Das erinnert dann stark an die überfallartigen Reitertruppen die wild um sich schießend zum Saloon galoppieren oder das Ankommen eines Wagentrecks der entsprechend Staub aufwirbelt bei seiner Ankunft.

Auch wenn die Besiedlung auf dem unwirtlichen Hohen II noch nicht ganz abgeschlossen ist und der vor den Toren ausgebaute Trail zwar hörbar aber nicht mehr sichtbar ist, so scheint es, das einige Bewohner in dieser Gegend weiter gerne Wildwest spielen möchten, obwohl man meinen sollte, man hätte dieses Zeitalter lange hinter sich gebracht.

Früher hat wenigstens ein Scheriff für Ordnung gesorgt, wenn die Cowboys es übertrieben haben, doch hier scheint die Stelle genauso vakant zu sein wie die eines Bauamtsleiters in Hüfingen.

Eine Änderung der Zustände wäre zumindest für einige Bewohner wünschenswert bevor das Dorf endgültig verstaubt ist. Und es wäre wünschenswert, wenn die Bewohner des Hohen II das gemeinschaftliche Eigentum nicht als ihr Eigentum verständen und es genauso pflegten, wie die eigene Bar und die Grillstation in ihrem Vorgarten.

Wildwest auf Hohen II

Abgesägte Parkverbotsschilder, parkende Autos auf Grünstreifen, zubetonierte Grundstücke, Ignoranz, was die Verpflichtung von Begrünung auf Garagendächern betrifft, ungepflegte Grünflächen durch die Stadt, Schottergärten, wohin man schaut – das ist Hohen II

Das einzigartige Neubaugebiet neben einer bald vierspurigen Autobahn durch einen sehr teuren löchrigen Lärmschutzwall notdürftig geschützt, dessen Grundstücke vermutlich mit Profit verkauft wurden ist das Prunkstück der ökologischen Stadt Hüfingen.

Man sollte meinen, die Grundstücksteuer müsste ausreichen, um das Gebiet anständig zu bepflanzen und die Grünanlagen so in Schuss zu halten, wie die Umrandung des Parkplatzes von Aldi. Aber nein, es interessiert schlichtweg die Stadtoberen nicht, wie es dort zugeht. Schließlich sind das ja alles Eigentümer, denen man nicht vorschreiben kann wie sie wohnen und wann sie welchen Krach machen. Und schließlich haben dort ja viele Kinder und man sollte meinen, dass sie die Zukunft ihrer Kinder nicht noch mehr aufs Spiel setzen wollen.

Leider weit gefehlt! Es ist manchem Häuslebauer schlichtweg wurscht, wie die Natur vor seiner Haustür leidet. Wichtig ist die gepflegte Grillecke im Garten und genügend Platz für das Heiligsblechle vor der Tür.

Und ob öffentliche Parkplätze seit Jahren mit irgendwelchen Steinen, die vermutlich eher verrotten, als dass sie verlegt werden belegt werden – was solls, interessiert keinen.

Welche Ignoranz herrscht in der Stadtverwaltung?  Aber wichtig ist natürlich die Schaffhauserstraße mit Blümchen zu versorgen und selbst vor Autowerkstätten noch Blumenbeete zu pflanzen, statt den Bewohnern auf Hohen II ein Umfeld zu schaffen, in dem es sich leben lässt.

Grüße aus dem Wilden Westen Hohen II in dem das Faustrecht regiert und der Scheriff ein Schläfchen hält.

Was ist Lärm?

Manche definieren Lärm mit dem Krähen eines Hahnes, dem Klingeln von Kuhglocken oder dem Läuten von Kirchenglocken. In Hüfingen jedoch wäre man froh, wenn es nur diese Art von „Lärm“ wäre, der keiner ist.

Viele Bürger zeigen sich besorgt über den steigenden Verkehrslärm in und um Hüfingen. Auch die Lärmschutzmauer erfüllt nicht die Erwartungen, die den Bewohnern des Hohen II versprochen wurden, denn eine am Bauhof klaffende Lücke sorgt dafür, dass der Verkehrslärm weiter in das Wohngebiet schwappt. Auch die Schaffhauser Straße und die folgende Hauptstraße ist lärmgeplagt. Wie schön wäre es, wie in dem kleinen Teilort Mundelfingen beschlossen, wenn es auch Hüfingen schafft 30er Zonen einzuführen. Doch unser Bürgermeister scheint auf dem Ohr taub zu sein.

Selbst in bestehenden 30erZonen gibt es zudem immer noch Bürger, denen es völlig egal ist, ob Mittagszeit, Nachtzeit oder Normalzeit herrscht.30 scheint für sie nur ein Vorschlag zu sein. Zudem haben manche der Statussymbole einen Klang, der einem startenden Düsenjet ähnelt, wenn sie mit viel Lärm aus den Garagen bugsiert werden, zum Leidwesen der Nachbarn.

Lärm ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich. Nicht nur Grundstücke verlieren ihren Wert auch der Mensch sein Gehör.  Lärm löst Stress aus mit allen sich daraus ergebenden negativen Folgen für den Menschen.

Wie kann eine Stadt, die ein ökologisches Siegel trägt diesen Zustand weiter einfach dulden? Wo hört das Verständnis auf? Wann unternimmt der Gemeinderat etwas gegen die für einige Hüfinger Bürger unerträglichen Zustände?

Ich hoffe, dass bei der letzten Gemeinderatssitzung die Alarmglocken geschrillt haben und es nicht bei warmen Worten des Verständnisses bleibt, sondern Taten folgen werden.

Der Frühling kommt mit großen Schritten

Auch, wenn man das Gefühl hat, es regnet unentwegt,, so lässt sich die Natur nicht aufhalten und erkämpft sich ihren Platz gegen alle Widrigkeiten. Hier ein paar Einblicke in die Tier – und Pflanzenwelt in unserem schönen Ländle zur Aufheiterung in dieser aktuellen Zeit. Viele Freude damit.

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Lyrik trifft Fotos

Mit diesem kleinen Beitrag möchte ich gute Laune in die aktuell so triste Zeit bringen, in der Geldgier und Macht aktuell die Oberhand haben. Viel Freude beim Anschauen meiner kleinen Zeitreise durch Wald, Wiesen , heimischer Vogelwelt und Wasserspielen.. Mit zwei Gedichten zum Glück und zum Traum auf eine bessere Welt möchte ich den Leserinnen und Lesern des Hieronymus zeigen, dass es momentan auch noch andere Themen gibt, wie die Pandemie und jeder von uns ein klein wenig dazu tun kann um diese Welt besser zu machen.

Viel Freude damit – einfach auf den angefügten Link klicken und schon geht es los.

Der Frühling naht mit großen Schritten

Störche

Endlich, nach einem endlos erscheinendem Winter zeigen sich die ersten Frühblüher und auch die ersten Störche sind auf der Baar angekommen. Noch prächtiger ist es im Glottertal. Ich möchte die Leserinnen und Leser des Hieronymus auf den vor uns liegenden Frühling mit ein paar schönen Bildern von dort einstimmen. Und auch , wenn der kalendarische Frühling noch etwas dauert,  er ist mit Macht schon in der Rheinebene angekommen.

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