Denkbuch von Lucian Reich 1813 bis 1830

Liebe Leserinnen und liebe Leser, Das Denkbuch von Lucian Reich aus dem Jahr 1896 ist ein Herzensprojekt von mir das ich seit April 2022 voran treibe und immer wieder neue Erkenntnisse beifüge. Momentan befinde ich mich im Jahr 1836 und habe das Buch in mehrere Teile unterteilt. Der 1. Teil : Der Hänslihof und das … Weiterlesen

Denkbuch von Lucian Reich 1750 bis 1813

Das Denkbuch von Lucian Reich aus dem Jahr 1896 ist ein Herzensprojekt von mir das ich seit April 2022 voran treibe und immer wieder neue Erkenntnisse beifüge. Da die Datei für einen einzigen Beitrag viel zu groß geworden ist, habe ich das Buch in verschiedene Teile unterteilt. Dies hier ist der erste Teil und handelt … Weiterlesen

Der große Hüfinger Hagestolz

Hagestolz (Substantiv, männlich): Ein Mann, der nie heiratete und dennoch genug Stoff für Geschichten hinterließ. Rudolf Gleichauf war kein Hüfinger, der zufällig irgendwo ein bisschen gemalt hat. In Hüfingen geboren, von Luzian Reich in der Hüfinger Künstlerschule entdeckt und gefördert, führte ihn sein Weg an die Akademien in München, Dresden und Frankfurt. Später gestaltete er bedeutende … Weiterlesen

Wir lieben Geschichte. Aber welche eigentlich?
Oder wie das Altarbild von Seele Hüfingen fast in den Ruin trieb

Da momentan wieder viel über Geld diskutiert wird, möchte ich an einen Text von Gottfried Schafbuch unten erinnern. Das berühmte Altarbild von Johann Baptist Seele in der Stadtkirche hätte Hüfingen 1812 beinahe in den Ruin getrieben. Die Kosten entsprachen damals etwa einem Siebtel der Jahreseinnahmen der Stadt. Trotzdem entschieden sich die Bürger dafür, das Kunstwerk … Weiterlesen

Zum 237. Geburtstag – Johann Nepomuk Schelble – Sein Leben, sein Wirken und seine Werke

Zum 237. Geburtstag von Johann Nepomuk Schelble wollte ich den Nachruf und die Dissertation wieder hervorholen. Johann Nepomuk Schelble war nicht irgendein Musiker aus Hüfingen, sondern einer der bedeutendsten Chorleiter seiner Zeit. In Frankfurt wird bis heute an ihn erinnert, seine Werke werden aufgeführt, sein Name ist dort Teil des kulturellen Gedächtnisses. Und in Hüfingen? Ein … Weiterlesen

Badische Dorfschrapnelle in unserer Haupt- und Residenzstadt

An diesem Frauentag dürfen Frauen nicht mal in der Provinzpresse sprechen, da die Wahlen wichtiger sind. So werden sich die Männer wieder gegenseitig hypen und wetten, wir bekommen einen schwäbischen Ministerpräsidenten? Welch Überraschung! Ein Großteil der Bevölkerung wird einfach mal ignoriert und dann behauptet „die wollen ja gar nicht“ oder noch besser, für uns wäre … Weiterlesen

Haus Nober

ergänzt mit Fotos und Infos, Originalbeitrag vom 16. Dezember 2022 Der Leinenweber, bzw. Tuchmacher Johann Martin Nober wurde am 9.01.1688 in Hüfingen geboren und verstarb ebenda am 27.11.1741. Ein Enkel, Joh. (C)Kaspar Nober (1765-1842) wurde Tuchmachermeister und kaufte das Haus an der Hauptstraße 5. Sohn Johannes Evangelist Nober (18.10.1806-11.02.1887) heiratet Katharina Schelble (1806-1871, Tochter des … Weiterlesen

Zum 200. Geburtstag von Josef Heinemann

Erste Version war im Dezember 2023 Ein Mitglied vom Hüfinger Künstlerkreis war Josef Heinemann, geboren am 29. Dezember 1825 in Hüfingen und gestorben am 2. April 1901 ebenfalls in Hüfingen. Das Grab scheint leider ganz abgeräumt zu sein. Der Vater, Josef Heinemann (18.03.1794 – 31.12.1855) war Naglermeister und Armenhausverwalter. Er war am Bau der Hüfinger … Weiterlesen

Spaziergang über den Friedhof zu Allerheiligen

1. Version war am 02. April 2021 Spaziergang über den Friedhof Die Kette mit den 6 Hufeisen an der Leonhardskapelle befindet sich trotz aller Sagen wohl dort, weil an so gut wie allen Leonhardskapellen Ketten sind. St. Leonhard lebte im 6. Jahrhundert (starb wohl 559) und gehört zu den 14 Nothelfern – er ist der … Weiterlesen

Vor 74 Jahren wurde Hüfingen und Fürstenberg das Stadtrecht zurück gegeben

Hüfingen, am 28. Oktober 1951. In der badischen Gemeindeordnung vom Jahre 1921 wurde die Bezeichnung Stadt von einer Einwohnerzahl über 15.000 Personen abhängig gemacht. Damit verloren fast alle Baarstädte ausser Villingen die Bezeichnung „Stadt“. Bis 1935 gelang es lediglich Donaueschingen und Furtwangen seine Stadtrechte zurück zu erhalten. * Am 31. Juli 1951 beantragte Hüfingen beim … Weiterlesen

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