Hieronymus Kapitel 20

Hieronymus Kapitel 20

5. November 2020 0 Von Hannah Miriam Jaag

Brautwerbung
Die Doppelhochzeit

Zwanzigstes Kapitel in unserer Podcast Reihe, gelesen aus dem Hieronymus von Lucian Reich:

Ulmerkopf

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Ulmerkopf aus der Privatsammlung von Anton Manger, Pfeifenbauer aus Wollbach/Unterfranken. Foto: Jenny Schmitt

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Speisekarte von etwa 1880 aus dem Hotel zum Schützen in Donaueschingen.
Foto: Hieronymus

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Der nie fehlende Brautbesen mit weißen Reisern und dem verzierten Stiel der eine Arbeit der Stillieger sei, ist für mich ein Rätsel. Die Bezeichung “Stillieger” findet sich nur im Zusammenhang mit der Rheinschifffahrt und auch der Brautbesen scheint verschwunden zu sein.

“Mit dem Fazenettlein und dem Rosmarinzweig in der Hand sitzen die Bräute an dem Tisch”

Ein Fazenettlein ein Taschentuch, bzw. ein Tüchlein.

Rosmarin ist das Symbol für ewige Liebe, Treue und bleibende Erinnerung. Im Mittelalter schrieb man Rosmarin die Kraft zu, böse Geister zu bannen. Volkstümlichen Namen für den Rosmarin sind: Brautkraut, Hochzeitsbleami, Hochzeitsmaie, Kranzenkraut, Weyrauchkraut, Rosemarie, Lieblingskraut oder Gedenkemein.

Wir freuen uns über mehr Erkenntnisse zu diesem Podcast in den Kommentaren!

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