Hüfingens Asphaltwiesen

Hüfingen ist wohl demnächst gänzlich zubetoniert. Die Frage stellt sich mir  jedoch, inwieweit ein auf dem Papier staatlich anerkannter Erholungsort dann noch dieses Prädikat plausibel erklären kann. Nicht nur, dass Lärm und Luftverschmutzung durch Autoabgase  in und um Hüfingen inzwischen ein unerträgliches Maß angenommen haben, nein jetzt auch ein neues Gewerbegebiet auf den letzten noch vorhandenen grünen Wiesen.

Schön, dass wenigstens die Wirtschaft boomt. Wie war das nochmal mit Corona und der Erkenntnis, dass es nicht mehr so weiter gehen kann. Schon vergessen? In Teilen des Hüfinger Gemeinderates kann die Frage wohl mit ja beantwortet werden. Klar, dass wir nicht in die Zeit der Römer zurückkehren möchten, zumal die Zeit auch nicht gerade lebenswert war, aber in die Zeit vor Corona in ihrer schlimmsten Ausprägung doch wohl auch nicht.

Wie wäre es denn, wenn die Gemeinderäte sich darüber Gedanken machen würden unsere Innenstadt neu zu beleben? Wie wäre es denn, wenn dort in den gähnend leeren Gebäuden kleine  Gewerbebetriebe ihren Sitz nehmen würden? Klar ist es einfacher etwas Neues hochzuziehen und dabei das letzte Fleckchen Grün in hässliches Grau zu verwandeln. Klar müsste da ein bisschen mehr Geld in die Hand genommen werden. Und sicherlich ist dafür auch ein bisschen mehr Hirnschmalz in Bewegung zu setzen um Betrieben  Innerorts einen Standort schmackhaft machen zu können. Jedenfalls haben wir genug Autohäuser, Lebensmittelketten, Lagerhallen etc.

Was für tolle Gewerbe erwartet Hüfingen dort? Schnellimbissketten, Groß-Schlachtereien, Automobilzulieferer, Großbäckereien ,Möbelhäuser, natürlich verbunden mit noch mehr Verkehr der den staatlich anerkannten Erholungsort weiter  extrem lebens- und liebenswert machen wird. Viel wichtiger wäre es jedoch in der Hauptstraße für kleine Geschäfte zu sorgen. Und damit meine ich nicht weitere Blumen- und Friseurläden und Bäckereien. Gibt es denn nichts anderes was uns Verbraucher locken würde?

Eine schöne Bücherei, ein Tante-Emma-Laden, eine Parfümerie, ein Schmuckladen, ein Geschenkeladen, ein Haushaltswarenladen ,ein Sanitätsgeschäft, ein Schreibwarenladen, um nur ein paar Ideen in die Luft zu werfen, damit man nicht immer auf eine grüne Wiese fahren muss, um dann Einheitsbrei und Ramsch aus Billigläden zu erhalten, oder aber durch Online-Bestellungen fleißig für ansteigenden Verkehr und Kartonagenberge zu sorgen.  Natürlich lieber Verbraucher, auch hier sind sie gefordert solche Läden zu unterstützen, denn einerseits auf hohem Niveau zu klagen und dann im weltweiten Internet den Wühltisch nach billigen Dingen zu durchwühlen – das ist Wasser predigen und Wein trinken.

Wir können nicht mehr so weitermachen, wenn wir wollen, dass unser Planet noch für nachfolgende Generationen lebenswert ist. Es gibt nur diesen Planeten, und seine Ressourcen sind nicht unendlich. Vielleicht gelangt dieser Gedanke auch in die Köpfe einiger Gemeinderatsmitglieder, die wohl nur in Amtsperioden und Gewerbesteuereinnahmen denken.

Weil mir Hüfingen am Herzen liegt

Covittchens Reise

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Covittchen und ich lebte einst zusammen mit meinen Freunden Ebolatto und Sarstino in einem fernen tiefen Urwald. Wir bewohnten dort herrliche Wohnungen. Ich persönlich lebte in Klara einer Flughündin. Mit ihr flog ich über die Wipfel des Waldes, genoss die Freiheit und lebte lange in Frieden und Freude. Sarstino wohnte nebenan bei Tarzan, einem etwas vorlauten Flughund und Ebolatto hatte sein Zuhause in Bodo dem Schimpansen gefunden.

Wir konnten uns natürlich nicht treffen, denn dann wäre wohlmöglich jemand anderes dort eingezogen. Allerdings hörte ich davon, dass Bodo irgendeinem Wilderer zum Opfer gefallen war. Ich denke Ebolatto musste sich ein anderes Zuhause suchen, zwar vielleicht nicht so komfortabel wie Bodo und vermutlich auch nicht so dauerhaft. Ihr müsst wissen, manche Wohnung ist nicht unbedingt für uns geeignet aber, wenn auf die Schnelle nicht die richtige ausgesucht werden konnte, muss man sich halt mit der zweiten Wahl begnügen. Ebolatto ist nicht gerade ein netter Mieter. Er kann manchmal ganz schön anstrengend sein und nicht jede Mietwohnung kann so was lange ertragen. Aber wie schon gesagt, das liegt leider nicht in unseren Händen.

Wir kommen ganz gut mit unseren Wohnungen im Urwald zurecht. Ab und zu gibt es jedoch Streit, und dann machen wir unseren Vermietern mit ein bisschen Schnupfen klar, dass sie sich bitte mal zusammenreißen sollen. Es kann ja nicht angehen, dass jeder macht was er will!

Ja, leider ging es mir und einigen meiner Freunde genauso wie Ebolatto. Und das trug sich wie folgt zu.

Klara war in die Jahre gekommen und konnte nicht mehr so gut fliegen. Sie hatte schon schwere Arthritis in ihren Flügeln und daher war es wohl ein leichtes sie zu fangen. Ich wurde mit ihr und einigen anderen Flughunden zu einem sehr unangenehmen dreckigen und lauten Platz gefahren.

Was sah ich das alles. Es war ein wahres Gruselkabinett. Frösche, Affen, Fledermäuse ja sogar die Köpfe von großen Tieren lagen blutig und aufgeschlitzt auf den diversen Tischen. Klaras Herz klopfte gewaltig, denn sie ahnte dass es ihr wohl genauso an den Kragen gehen würde. Ich versprach ihr in die Hand, dass ich sie rächen würde und alle die schönen Wohnungen, die da leer und verlassen vor mir lagen auch.

Über das weitere Leiden von Klara möchte ich lieber den Mantel des Schweigens breiten. Was mich allerdings betrifft und meine Reise um die Welt, davon möchte ich euch nun erzählen. Klara kam also auf den Esstisch eines Menschen und mit ihr verspeiste er auch mich. Und ich habe ihm wohl nicht geschmeckt, denn bald darauf bekam er keine Luft mehr und hustete, dass sich die Balken bogen. Was bei Klara einen leichten Schnupfen verursacht hatte war bei dieser Art von Wohnung wohl etwas heftiger. Während er so hustend durch die Gegend tappte nutzte ich eine seiner Attacken dazu weiterzureisen. Unterwegs traf ich noch andere meiner Rasse und wir machten uns gemeinsam auf den Weg um die Welt.

Zuerst blieben wir in unserer Heimat aber nachdem wir dort so manche Wohnung ausprobiert hatten die nicht wirklich nutzbar war, begaben wir uns auf die anderen Kontinente dieses Planeten. Und ich muss schon sagen, es gab Wohnungen, die waren durchaus auch mal für einen längeren Aufenthalt geeignet. Warum das so war, kann ich mir auch nicht erklären, aber vielleicht hatten die ein bisschen Klara im Blut oder ich hatte dort mal keine Lust Tische und Stühle durcheinander zu werfen.

Mir wird nachgesagt, dass ich auf meiner Reise ziemlich viel durcheinandergewirbelt habe. Auch habe ich viele Wohnungen vernichtet und wohl damit auch eine Menge Elend und Trauer verbreitet. Das mag sein, doch wie würden sie sich fühlen, wenn sie aus ihrem Paradies vertrieben wurden und die Wohnung in der sie solange glücklich gelebt haben einfach sinnlos zerstört wurde?

Gut, ich hätte vielleicht nicht so rabiat sein sollen. Schließlich konnten einige der Wohnräume nichts für das Elend in meiner Heimat. Aber es liegt nun mal in meiner Natur und Klara war damit immer ganz gut umgegangen. Wir kannten uns eben und irgendwie mochten wir uns ja auch. Apropos Natur. Meine Reise hat wohl auch einiges Gutes gebracht. Der Himmel über euren Planeten war noch nie so blau, die Luft noch nie so sauber und das Wasser noch nie so kristallklar.

Die Frage stellt sich mir nur, wie lange das so bleiben wird? Ihr seid ja nicht gerade als die großen Erkenntnisverwerter auf der Erde bekannt. Nehmen wir nur einmal die Kriege, die ihr ständig führt. Eigentlich müsste doch klar sein, dass es nur Verlierer bei solchen Gemetzeln geben kann.

Zudem habt ich wohl durch mich auch erkannt, dass es an so einigem fehlt in eurer schönen bunten Partywelt. Statt also weiter fleißig Dreckschleudern zu produzieren und das Land, auf dem ihr steht und das euch ernähren soll, weiter auszubeuten wäre es wirklich an der Zeit, sich mal um die wichtigen Dinge zu kümmern. Wenn ihr mich fragt wären das zunächst einmal eure Kinder und der Planet auf dem ihr lebt. Vielleicht besteht Hoffnung, dass zumindest die nächste Generation es dann besser machen kann und wird, sofern ich und meine Freunde noch ein paar Wohnungen stehen lassen nach unserem Besuch. Vielleicht findet ihr ja auch ein Mittel gegen mich aber ihr müsst wissen, es gibt noch viele andere aus meiner Rasse. Ob ihr für alle rechtzeitig ein Mittel findet halte ich für äußerst fraglich, auch wenn ihr denkt, ich könnt den großen Zampano auf diesem Planeten spielen. Überschätzt euch nicht und unterschätzt uns nicht!

Ach, und was ganz wichtig wäre. Wisst ihr immer nur an Party und Vergnügen zu denken kann auch Dauer nicht gut gehen. Sollte ich daher irgendwann meine Reise um euren Planeten beendet haben und wieder eine schöne geräumige Wohnung im Urwald finden, habt ihr evtl. erkannt, dass die Pflege eurer eigenen Wohnungen und eures Planeten wesentlich wichtiger ist als Geld und Macht. Bis ich aber eine solche Wohnung wie in Klara wieder gefunden habe wird es noch eine Zeit dauern, denn ihr sorgt ja täglich dafür, dass der Urwald aus dem ich komme immer kleiner und mickriger wird und die Wohnungen in denen wir leben tagtäglich weniger werden. Wenn ihr also wollt, dass wir unsere Reise beenden, ihr nicht dauernd mit einem bunten Lappen vor dem Gesicht herumstolpern wollt und auch das eine oder andere Vergnügen in Maßen genießen möchtet, solltet ihr wissen, dass das alleine in euren Händen liegt.

Es grüßt euch Covittchen

Der vergessene Stadtteil Teil II

Ich möchte dem geneigten Leser nicht vorenthalten, wie die Stadt Hüfingen auf Vorschläge reagiert hat das Parkproblem doch noch sinnvoll zu lösen. Beigefügt der Schriftverkehr mit dem Bauamt und dem Bürgermeister von Hüfingen:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister , sehr geehrtes Bauamt,

wir haben heute Morgen, nachdem wir bereits seit Montag von Bauarbeiten überrascht wurden eine Information in unseren Briefkästen vorgefunden.

Immerhin noch vor dem Zeitpunkt der Vollsperrung – Gratulation. Sicherlich ist der Belag nicht unbedingt die Prio 1 in dem Wohngebiet. Da gibt es wesentlich dringendere Aufgaben – aber gut, er muß wohl gemacht werden. Nur bitte mit etwas mehr Ideenreichtum für die Bewohner des Hohen II!

Mir ist nämlich schleierhaft wie und wo PKWs aus 7 großen Wohnblocks und 4 Einfamilienhäuser alleine aus meinem direkten Umfeld parken sollen ohne andere Einfahrten zu blockieren. Wenn ich die Anzahl der Miet- und Eigentumswohnungen in meinem Umfeld hochrechne komme ich auf annähernd 100 Autos und das nur von der Kurve bis zum letzten Mehrfamilienhaus an der Straße. Was danach noch kommt entzieht sich meiner Kenntnis. Unten den Häusern sind großräumige Tiefgaragen!

Wir reden also nicht von ein paar PKWs, die irgendwo in den Seitenstraßen untergebracht werden könnten. Zudem appelliert der Verfasser dieser Information an uns, das doch bitte Bewohnern, die schlecht zu Fuß sind der Vorrang bei nahen Parkmöglichkeiten gegeben werden sollte. Ein netter Appell wenn man wüsste um welche Bewohner es sich handelt da das Wohngebiet alleine durch die Größe  durch Anonymität geprägt ist  im Gegensatz zu manch Kleingartenanlage .

1.       Warum gibt die Stadt dann nicht frühzeitig an betroffene Personenhaushalte die ältere Bewohner einen Ausweis aus und markiert die dafür vorgesehenen Plätze?

2.       Warum wird z.Bsp. nicht beim Bauhof an der Ecke das Tor geöffnet – da die Saison vorbei ist und dort eine erhebliche Menge an Parkmöglichkeiten bestände?

3.       Warum wird der Gartenbau nicht gebeten evtl. ein paar Parkmöglichkeiten zu ermöglichen – natürlich auf Kosten der Gemeinde?

In der Hoffnung auf eine noch rechtzeitig realisierte Alternative  als direkter Anlieger

Nach Erinnerung doch bitte auf meine Mail zu reagieren nun folgende Antwort der Stadt:

„Vielen Dank für Ihre Vorschläge. Allerdings wurde die Maßnahme so geplant, wie Sie auch den genauen Informationen entnehmen können. Diesen Planungen können nicht ausgewichen werden.Es wurde den Anliegern durch geschotterte Wege gewährt, dass sie Zugang zu ihren Wohngebieten erlangen.Die Vollsperrung findet zweieinhalb Tage statt. Deshalb bitten wir um Geduld.

Es bleibt also allen Betroffenen selbst Ideenreichtum an den Tag zu legen. Legen Sie doch einfach die nette Baustelleninfo hinter ihre Windschutzscheibe mit dem Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis und Geduld. Ich parke bald wieder woanders.

Der vergessene Stadtteil

Dem kundigen Thebaner unter den auf Hohen II wohnenden Bürgern wird es nicht verwundern, dass die einstmals so heroisch angekündigte Integration des genannten Gebietes in die Stadt Hüfingen (Einbeziehung und Eingliederung in ein größeres Ganzes) nur ein Lippenbekenntnis des Bürgermeisters von Hüfingen war und wohl auch bleiben wird.

Für die Unkundigen unter unseren Lesern zum Verständnis! Wer den Weg über die Schaffhauser Straße, die mit schön angelegte Blumenrabatten und gepflegte Bäumchen gesäumt ist in Richtung Wasserturm  nimmt und zufällig linker Hand in die Sackgasse dieses nur durch eine kümmerliche Straße erreichbaren Gebietes gerät, kann sehen, was das Wort Integration für unseren Bürgermeister tatsächlich bedeutet.

Hohen II, eine für die Stadt lukrativ vergoldete Brache an einer bald vierspurigen Bundesstraße, nur durch eine irgendwann bis zu sieben Meter hohe graue Betonwand getrennt ist erreicht. Dort begrüßen sie gleich zu Beginn locker hingeworfene Erdhaufen, fristen  ein  paar durch die Stadt gepflanzten Bäume ihr tristes Leben immer kurz vor dem Tod, lagert manch Bauherr seit  Jahren seine Müllhalden von rechts nach links, werden nur bedingt die in der übrigen Stadt festgelegten Regeln eingehalten, weil der Ordnungsdienst wohl des Weges unkundig ist,  runden Schottergärten den allgemein staubigen Eindruck ab, verziert Müll die gärtnerisch angelegten Grünstreifen und die von der Stadt längst anzugehenden Arbeiten  schlummern im Dornröschenschlaf und warten wohl noch auf den Kuss eines Prinzen.

 Im Winter kein Winterdienst, im Sommer durch Lastwagen staub-getränkte Landschaft. Die Häuser stehen dicht an dicht, sodass der Pups des Nachbarn vermutlich im Nebenhaus seinen Nachhall findet und die Abstände der Häuser gerade so viel Platz lassen, dass die Wände nicht feucht werden. Der Duft zahlloser Grillstationen wabert durch die Lüfte.

In diesem unfertigen, tristen und beton- schwangeren Gebiet, in dem weiter noch große Bauvorhaben anstehen hat die Stadt nun entschieden  mal so zwischendurch ohne Vorwarnung wohl den Feinbelag auf die einzige in das Wohngebiet führende Straße aufzubringen und auch gleich noch ein paar Auffahrten abzufräsen und Löcher aufzureißen. Man fährt morgens raus – weil nicht jeder im Home Office arbeiten kann, kommt abends zurück und : Surprise Surprise.

Wie gedenkt die Stadt denn die Bürger dieses Gebietes zu informieren? Mit dem Motto ein flink aufgestelltes Verbotsschild ist Information genug und die gefühlten 400 Autos werden schon irgendwo im schönen Hüfingen ein Plätzchen zum Parken finden beweisen die Stadtoberen mal wieder ihre eklatante Unkenntnis und ihr Desinteresse an Hohen II. Es reicht nicht nur dort aufzutauchen, wenn Wahlvolk an die Urne eilen soll!

Wenn die Stadt schon von vermutlich einer nicht unerheblichen Grundsteuer profitiert sollte sie doch in der Lage sein geordnet eine Baumaßnahme einzuleiten damit die dort lebenden Bewohner sich darauf einstellen können und zudem Möglichkeiten schaffen während dieser Zeit der arbeitenden Bevölkerung  Ausweichplätze für PKWs zur Verfügung zu stellen. Oder leben wir hier gänzlich im wilden Westen?

Und sie Herr Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder sollten sich nochmals an die getätigten Versprechen erinnern, die an uns gegeben wurden. Sie sitzen deshalb dort wo sie sitzen, weil sie aufgrund ihrer Versprechungen gewählt wurden.

Also lieber Bürgermeister und Gemeinderat an die Arbeit!

Kleine Anmerkung zum Schluss: Offensichtlich wurde Dornröschen heute sanft geküsst und immerhin der noch offene Bürgersteig wird wohl angegangen. Es gibt aber noch weitere Aufgaben, die angegangen werden sollten.

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