Es ist mir eine Ehre mit seiner jährlichen Collage „gewürdigt“ zu werden.
Da das Hüfinger Narrenblatt Qualität vermissen lässt, haben wir hier mal was witziges.
Leider war die vom letzten Jahr nicht tauglich für den Hieronymus, aber ich habe unten die von 2023 und Maischerze. Ich freue mich schon auf den 1. Mai!
Diese uralte Frage beschäftigt momentan wieder Hüfingen und die Meinungen gehen ordentlich auseinander.
Vorneweg: Wir haben damit nichts zu tun und wissen auch nicht, wer es gemacht hat! Ich mache so etwas grundsätzlich nicht und wehre mich vehement gegen Spekulationen.
Seit dem 1. Mai erscheinen in Hüfingen mehrere dieser Abbildungen, zuerst dachte man an einen Maistreich. Die Meinungen gehen hier auseinander, ob dies Kunst ist oder nicht. Auf jeden Fall ist es Sachbeschädigung und deshalb wird der Künstler wohl auch im Geheimen bleiben.
Meiner Meinung nach darf Kunst durchaus böse sein und ich finde diesen Spruch nicht beleidigend. Auf jeden Fall erschließt sich mir der Sinn eher als bei dem lila RTL, das jahrelang an allen möglichen und unmöglichen Stellen prangerte.
Ich persönlich sehe darin also wohl Kunst und einen Ausdruck von frustrierten Bürgern sich mit einem Augenzwinkern Gehör zu verschaffen.
Oder ein Neubau, der schon vor Fertigstellung ein Sanierungsfall ist?
Von wegen Sommerloch. Da ist man mal gerade eine Woche im Urlaub und stellt nach Rückkehr fest, daß sich doch immer wieder Einiges tut. Über die, von ihrer optischen Erscheinung nicht gerade ansprechende Lärmschutzwand, sowie über ihren Zweck, den sie offensichtlich, nach Aussage vieler Anwohner, nur mäßig bis gar nicht erfüllt, wurde ja nun schon des öfteren berichtet. Genauso wie über die ganz offensichtlichen Baumängel, in Form von den weithin sichtbaren Rissen.
Wen wundert es da, wenn nun nach noch nicht einmal einem Jahr bereits die ersten Instandsetzungsarbeiten stattfinden. Nun fragt sich der Betrachter natürlich, was genau denn nun dort gemacht wird? An einigen der Elemente werden die Risse „verspachtelt“ und mit irgendwelchen Ventilen oder Bolzen versehen. Es stellt sich die Frage, warum wird das nicht an allen Elementen gemacht, denn Risse sind ja überall vorhanden. Was ist der Sinn und Zweck dieser Maßnahme? Bleibt das derzeitige Aussehen der Lärmschutzwand das Endgültige, oder wie wird die Wand letztendlich zum Wohngebiet hin aussehen? Vielleicht beantwortet diese Fragen das zuständige Regierungspräsidium Freiburg, das von mir diesbezüglich angeschrieben wurde.
Nachtrag vom 06.09.2021:
Heute kam bereits die Antwort des zuständigen Projektleiter beim Regierungspräsidium Freiburg, Abt 4 Mobilität, Verkehr, Straßen, Projektleitung Brücken- u. Straßenbau, die ich hier auszugsweise zitiere.
Zitat:
„Von der ausführenden Firma der LSW ist die Übergabe einer vertragsgerechten Leistung zugesichert.
Derzeit werden die Risse auf der Rückseite der Lärmschutzwand mittels eines Injektionsverfahrensmittels mit Klebepackern kraftschlüssig mit Epoxidharz verpresst.
Zum Abschluss der Arbeiten wird eine entsprechende Optik mit einheitlicher Farbgebung hergestellt.
Weitere Arbeiten an der Lärmschutzwand sind noch nicht abgeschlossen. Diese werden jedoch im Laufe des Spätjahres fertiggestellt sein.
Ich hoffe ich konnte Ihnen damit behilflich sein !
Zitatende!
Sanierung der neuen Lärmschutzwand
Einen, nach meinem Dafürhalten, weitaus schöneren Anblick bietet die Lärmschutzwand seit einigen Tagen von der Straßenseite her. Hier hat die Graffiti-Szene die Wand für sich entdeckt und legal, oder illegal, zumindest partiell verschönert.
Die Lärmschutzwand aus Sicht der B27
Ich finde die Darstellung sehr gelungen. Vielleicht sollte man sich von offizieller Seite Gedanken machen und sich dazu durchringen, ob denn die hässliche Seite zum Wohngebiet hin nicht auch und dann natürlich legal, auf diese Art und Weise verschönert werden sollte.
Wenn man das Ganze als Event in Form eines Wettbewerbs, mit klaren Vorgaben aufzieht und diverse Künstler dafür gewinnen könnte, wäre sowohl der Graffiti-Szene, als auch den Anwohnern sicherlich geholfen. So ein Event wäre bestimmt ein Gewinn für das Image von Hüfingen. Nur mal so als Anregung für alle zuständigen Verantwortlichen.
Nachtrag vom 07.09.2021
Am 07.09.2021 habe ich noch die nachfolgenden Detailaufnahmen von der Lärmschutzwand machen können
Diese Aufnahmen zeigen die Abschlußstücke der Lärmschutzwand. Das linke Bild zeigt den Abschluß Richtung Norden, das rechte Bild den Abschluß Richtung Süden. Kaum vorstellbar, dass das so gewünscht ist!?Diese zwei Bohrungen in der Lärmschutzwand zeigen, wie tief die Risse tatsächlich sind. Die Bohrungen sind ca. 15cm tief.Diese Bilder dürften Muster des endgültigen Anstrichs zeigen.
Es bleibt abzuwarten, was an der Lärmschutzwand noch alles saniert wird. Laut der Antwort des Regierungspräsidiums soll ja bis zum Spätjahr die Wand fertiggestellt sein.
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