Eine Wildtierbrücke für Hüfingen

Das RPF hat unsere Landschaft und das Naturschutzgebiet Deggenreuschen-Rauschachen mit dem Ausbau der B31 in zwei Teile zerschnitten. Es gibt nur ein Durchkommen für landwirtschaftliche Fahrzeuge bei Döggingen. Es wurde damals auf unsere Natur und die Menschen keine Rücksicht genommen.

In den letzten Jahren wurden um Hüfingen herum (B31/B27) Millionen in den Ausbau der Bundesstraßen gesteckt. Weitere 70 Millionen sollen in eine zweite Gauchachtalbrücke fließen, damit die knapp 1.000 Einwohner von Döggingen bei Baumaßnahmen nicht von dem Lärm belästigt werden, den die 8.000 Einwohner von Hüfingen zu ertragen haben.

Durch den ungezügelten Ausbau der Bundesstraßen wurden nicht nur die Menschen in Hüfingen selber „eingesperrt“, sondern auch alle nicht geflügelten Wildtiere am Wandern gehindert. So wurde mit dem Ausbau der B31 ein Naturschutzgebiet, ein Wildtierkorridor und sogar die Stadt Hüfingen in zwei Teile geteilt.

Durch B31 zerschnittenes Naturschutzgebiet Deggenreuschen-Rauschachen

Fehlerhafte Wildtierkorridor Kartierung

Aus diesen Gründen fordern wir über die B31 eine Grünbrücke!

B31 als tödliche Sperre zwischen Hüfingen und Hausen vor Wald

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