De Bregtäler

De Bregtäler

14. Januar 2021 0 Von Hubert Mauz

Wer mag sie nit, die herzig und hilfriich Bahlinie im Bregtal ?

Dampfbähnle Ziitalter:

Erscht d` Dampfmaschi hät die Industrialisierung überhaupt ermöglichet. Stationäre Lokomobil hond gholfe Webstühl, Drehbänkli, Mühlene und Schmiedene aaztribe. Womer no gmerkt hät, dass mer so e Lokomobil au uff Iiseräder und uff e Gleis stelle khaa, hät mit dem legendäre Lokomotivle, em berühmte „Adler“, der s` erschtmol vu Fürth gi Nürnberg anne 1835 gfaucht isch, die glooriich Iisebahziit aagfange. Nu eweng später, anne 1840, isch so e Bähnli au vu Heidelberg gi Monem dampft. No isches im Badische au kuntenent und rasant losgange. Kummedi hät mer aber z`erscht mit de Schiene kha. Me hät gmond mit dem billigere und oafachere Gußiise kinnt mer die Schiene mache. Me hät aber zehrscht meh Schiene- und Gußschrott fabriziert, als de Verkehr vorwärts broocht. Giitz isch halt doch nit bsunders gschied. Erscht wo mer kappiert hät , dass die Gleis us zähem, gschmiedetem Stahl sii mond, hät de Gschindigkeitsrausch und s` Transportwese so richtig aagfange.


Dass de Schnell de Langsam frisst, des hät de Biolog und Universalgelehrt Humbold im 1800. Johrhundert scho all behauptet und de ganze Welt verkündet. Des hond ihm die Fabrikante, d` Politiker und Banker au denno bald emol glaubt und au abkupferet. Sie hond überall aagfange, Bahlinie zum Bau. So hond sie ihre Ware und Rohstoff schneller und billiger zum Nutzer broocht, wie mit de lahmarschige Ross- und Ochsefuhrwerk und sogar no besser und direkter uhni Flusssystem, wie mit de eigentlich praktische und johrhundertealte, selli tragfähige Waidling uff em Wasser. Zmols waret au die Städt abseits fu de grosse Wasserstrosse nit abghängt.


Au im Badische häts grumoret und es hät die Booremer und Hegauer schwer pfufferet, dass sie so schnell wie möglich a die segesriiche Rheintal-Bahlinie aaschliesse kennet. Also sot mer dä dunne im Unnerland e Weich baue, dass mer mit ere Siitebahlinie vu Offeborg oder au vu Friiborg über de haldig und bucklig Schwarzwald durch Löcher und Döbel i d` Boor und bis gi Konschtanz kummt.

Zindelsteiner Bahhöfle Foto: Fam. Album Kromer/ Preisinger

Baden und s` Bregtal kunnt unter Dampf:

E Badische Iisebahgesellschaft isch gründet wore und s` Grossherzogtum hät den zukunftsträchtige Bahnbau gförderet und aagschobe. Jetzet hät aber e lange Schrieberei und Zagaterei mit zahllose Iigabe und Begehrlichkeite aagfange. Jeder vu dene Schwarzwaldstädle wie Neustadt, Fortwange, Iisenbach, Triberg, Schramberg , Villinge, hät a dere neu Bahlinie vum Rhital bis gi Eschinge und in Bodeseekreis liege welle und devu au provitiere welle.


Drei Haupt- Variante hät mer uusdenkt: Onni vu Hausach unterm Rohrhrdsberg dorch gi Furtwange, denno dorchs Bregtal gi Eschinge. Die Ander über Triberg, Scheewald, Furtwange, wieder s` Bregtal abi bis Eschinge und die Näscht vu Triberg über d` Sommerau, Villinge gi Eschinge. Die isch denno au baut wore zum ganz grosse Verdruss vu de bedeutende und schaffige Uhremacherstadt Furtwange. Wa glaubeter wa wär us Fortwange, Verrebach, Wulterdinge Briilinge und Hifinge wore, wenn des klappt het ? Daß die Bregtäler aber doch a des wichtig Bahnetz kumme sind, hät mer no bald die Bregtalbahn vu Eschinge bis is hinter Bregtal genehmigt, plant und au baut. Scho Anne 1876 isch d` Konzession erteilt wore, Anne 1888 de Bau genehmigt und Anne 1891 hät mer z` Allmedshofe aagfange mit em Bau. Und Anne 1893 isch s` erscht Dampflöckle z` Furtwange aakumme. Des alles khaa mer i dem wunderbare Büechle vum ehemalige Borgermoeschter vu Furtwange, em Hans Frank, „Der Bregtäler“ nochläse und nomol miterlebe.

Wa aber dä nit drin stoht, sind die kleine Gschichtle und Episode, die de Geist und die Poesie vu dem herzige Enteköpferbähnli ufflebe und am Lebe erhalte könnt.

Bregtäler Dieselross schnurrt dorch de Elsspitz. Foto: Barbara Mauz

Handwerk, Milchwirtschaft und Waldbau

So war des Bähnle für drei Hauptgewerb selli wichtig. Zunächst emol hond die Uhremacher, Orchestrionbauer und Feinmechaniker Betrieb im ganze Bregtal ihre Ware, aber au Rohstoff und Betriebsstoff vu de Zueliferer, schnell, günstig und zueverlässig verfrachte kinne. Die nächst wichtig Zweck vu dem Bähnli war scho eweng schwergwichtiger. S` ganz Bregtal mit ihrem Buure- Milch- und Viehwirtschaftwese hät jetzt pünktlich am Morge um 6:00 ihre frische Milch a de Verladepritsche z` Fortwange, Schönebach, im Rohrbe, Verrebach, de Line, im Hammer, am Zindelstoe, z.` Wulterdinge, Brugge , Brielinge und Hifinge i Kannte im Milchgueterwage vum Bregtäler übergähe kenne. Z` Eschinge i de Milchzentrale isch die denno verschaffet und frisch verarbeitet wore. Mit 14 Johr hät de Autor selber i de 60- er Johr dä s` erschtmol Ferieschaffe derfe und pünktlich um 7:00 die bolleschwere Milchkante us em Bregtäler Güeterwage am Rampe uusladde messe. Uuvergesse isch ihm des, weil die Schinderei mit wahrscheinlich so 200- 300 Stuck 40- Liter Milchkannte a d` Knoche gange isch und weil er bim Vesper um 9:00 mit Graus erlebe hät messe, wie de legendär Häbi e Hampfele Haselnüss gnabberet hät und en ganz Liter pure Rohm dezue gsoffe hät und am Obet im Adler no e paar Halbi abi glehrt hät. Vu dene 3 vegetarische Lebensmittel hät er sin gädrige Liib ernährt und war vu dere uugwähnliche Art Nahrungsuffnahme voll überzeugt. Dass de erscht iigschwore Vegetarier, den i dämols erlebt han, doch nit lang überläbt hät, isch ehnder am Malz, Hefe und Hopfe gläge, als am fettige Rohm und de Nüss. Nochem erholsame Vesper um halbe Zehni sind denno no die Brigitäler Kannte us em Brigitäler Milchwage, der jetzt an Rampe vu de Milchzentrale rangiert war, draakumme. De Dritt Grund isch: Vu dem erschte mühselig selber verdiente Geld hät er sich 2 kultige Nieresessel bei de Quelle bstellt, wa d ` Motter für en totale Fortz ghalte hät und für puure Geldverschwendung vu dem hert verdiente Geld vu dem Bieble.


E ganz schwergwichtige Uffgab hät des Bähnle aber au no ghet: Nämlich de Waldreichtum vum ganze Bregtal z` Buckle und des Stammeholz a die vu de güetige Breg mit Wasserkraft aatriebene Sägwerk beim Borchert, a de Kohlbruck, z` Wulterdinge, z` Briilinge und z` Hüfinge uff Langholzgüeterwäge z` liefere. Jeder vu dene Bahhöf hät e grossi Verladerampe ghet a me Siitegleis. Sogar Zindelstoe hät so e Uffladsitegleis mit ere no immer sichtbare und erhaltene fascht 100 m lange Rampe ghet. Diesell, au wieder die leztscht und onzig im Tal un em Wald, wem er au freistelle und wieder aaschaulich mache. Wenn de Ferscht mitmacht ?


Zeitzeuge, Legende und Storiax verzehlet no paar gnitzi Stammtischssprüch über die gattig Kultbahn. So word verzehlt, dass sogar die Grossbuure vu de Spittelhöf ihre Milch und Ware über de Schmelzobel und de Vorbetobel an Bregtäler broocht hebet, weils gschickter war, wie des alls gi Villinge oder is` Brigital mit em Bennewägeli z` kutschiere. Ebbis ähnlichs hond d` Mischtelbrunner gmacht, i dem sie über Laubehause und de gäh Rossdobel abi an Zindelstoener Bahhof gange sind. Daß sie, bevor sie wieder den sausteile Rossdobel uffigraitet sind, bestimmt no im Schwarze Bue bim Kromer Stefan no e Bier und en Rossler abighaue hond, dierft klar sii. Sogar d` Buebacher, des verzehlt en hochbetagte Maa, seiet villmol direkt über s` Falzmoos, de Glattacker und de Krumpedobel an Krumpehof gwacklet und hebet dä de Dampfzug mit Winke aaghalte zum Uus und Iistige. Des gliich hond no korz d` Glaser z` Wolterdinge, später au d` Reiner- Fabrikler und de Nudelfabrikant Riegger mit ihr`ne Ware gmacht. Die sind mit de Handwäge über d` Schliefibruck, hond im Elsespitz au im Lokführer gwunke, der hät au willig und uukompliziert aaghalte, und die Ware uffgnomme oder au abglade.

Bregtalbähnle mit Lökle, Güter und Personennwägen
vor Bahnhof Wolterdingen um 1920
Aus Postkartensammlung Willi Hönle, Donaueschingen

Aue e Bildungbähnle

E wiiteri Gruppe vu Bregtäler– Nutzer war bildungsmässig bediitend: D` Schüeler. Die gschiede Buebe und Maidli usem Hintere Bregtal sind ihr ganz Schuellebe mit em Bregtäler gi Eschingen i d` Gwerbschuel, Handelsschuel und uffs Gymnasium gfahre. Im Winter vielmol mit

Verspätung weil en Bomm überm Gleis glege isch, e Rindli oder e Goess verkarrte wore isch oder des Dampflöckli doch nit gege die frisch gheite, hohe Schneewaiete aa kumme isch. Daß die Holzklasse- Personewäge nit bsunders guet gheizt waret und zoge hond wie Bießzange, des war vielmol Aalass für Spott. Und drum hond d` Schueler tatsächlich, wenns sau kalt war, jeder e paar klaute Schietlich Holz im Schuelranze mitgnomme zum Scherre vu dem beigstellte Kanoneöfeli dass es nit nu gloschteret hät, sondern zum Hitzge und zum Glüehe z` bringe.

Schliefibruck von 1920 als Wareweag

Beerliwieber, Pilzjäger, Familiespass

Usserm normale Persone- und Reiseverkehr hond no 2 Gruppe zu de Legendebildung beitrage. I de 50-erJohr isch halb Eschinge am Sunntigmorge mit Körb, Eimer, Milchkäntli und Rucksäck in Bregtäler iigstige. Ganze Familie, Beerliwieber und Pilzjäger sind vu Wolterdinge an Halleberg, em Zindelstoe in Rossdobel, Schmelzdobel, is Oberholz , vum Hammer is Felsetal, an Glattacker, is Vorbetal und in Grumpe, vu de Kohlbruck id Liine und uff d` Hohwart uusgschwärmt. Ebbe i die grosse Bregtälerwälder zum Pilzsuche, Heidelbeer- Himbeer- und Preiselbeer gluube und hoemetzue isch sogar no de leergfresse Vepserrucksack prallvoll mit Tannezapfe gfüllt wore. Do fallt mer grad no en überlieferte Spruch us de Hamsterziit ii. En Bahschaffner soll emol uusgruefe haa: „ Männer mit de dicke Säck hinneiistiege “.

En wiitere Beerlisammel- plogete Zeitzeug, de Häbi Baier, verzellt, dass sie sehnsüchtig erwartete Kinderferieziit jedesjohr i me Trauma geendet isch. Nint mit Kicke, i de Stadt rumstruehle und Sträech spiele. Wenns Wetter guet war, isch um siebeni scho s` Kommando vu de Motter uusgjohlet wore: „ Abmarsch an Bregtäler i d Beer im Schmelzdobel, hai. hai “. De klei Häbi hät en Spagett um de Ranze bunde griegt a dem e Milchkännli ghanget isch. Und wehe er hät des Känntli nu halbvoll de Motter in grosse Eimer a de gähe Halde uusglehrt. No war d` Serbele am Mittagsvespere a me siedene Fädeli. Aber gwitzt wie de Häbi hit no isch, und dämols als kleine Hoseforzer scho war, isch er druff kumme, dass mer jo des halb Känntli mit Moos uusstopfe kinnt, so dass es d` Motter bim uusleere nit merkt. Den Trick hät er verdruckt e Lebe lang für sich bhaalte und erscht jetzt, mit über 90 endlich mol verrote, der Scheereschliefer. So hät de Bregtäler i de Nochkriegsjohr au wirkunsvoll zum Sattesse vu de Booremer beitrage.

Nahrungsergänzungsmittel dät mer Hit sage. Übrigens sind bsunders die geheime, mafiamässig guet ghüehete Familie Pilzplätz nu innerhalb vu de Nochkumme wiitergähe wore. So erinneret die 4-5 gschochet volle Pfifferlingpfanne, die de Autor alljohr a de vererbte, immer no ertragriiche Geheimplätz im Bregtal vum Vatter Frieder sammlet, jährlich an den Bregtäler Sammelkult vu dene wunderbare, landestypische Naturgabe. Erscht reacht wenn denno d` Pfanne duftend uff em Tisch stoht. Wa sind die affige, muffige Trüffel us em Tschinkeliland gege iiseri Pfifferling mit dem uuwiederstehliche Guuh?


In Ermangelung vu de no nit voll iisetzende Automotorisierung war de Bregtäler au e sehr beliebte und stark aagnommene Möglichkeit zum Wandere, Freizeitgestalte und Erhole. Sogar zum Bade im Linacher Stausee und zum aaschliesende Sprudeltrinke i de „Talsperre“ war de Bregtäler gfrogt und uuverzichtbar. Weller Mariekerch-Minschtrant khaa die uuvergliichliche Zeltlager unterhalb vu de Linemer Staumauer, de erschte „Aufgelösten Betonstaumauer der Welt“, vergesse. Die ganz Minschtrantebandi isch mit uffgwölbte, olivgräene Rucksäck mit Lederrähme abenteuerlustig z` Eschinge in Bregtäler iigstige, a de Kohlbruck ussgstige und a s Staumauerlager uffigrennt , weil jeder de erscht sii hät well, wo sich i de alte, mufflige Armeezelt is frisch Stroh iibuddle hät welle.


No en Stammtisch- Storiax hät de Häbi gestert i de Mundartrundi foelbote: Um d` Johr- hundertwendi sei e Familie us em Katzestaig uusgwanderet gi Amerika. Wo sie mit Sack und Pack mit em Bregtäler s` Bregtal abuzucklet seiet, heb s` Biebli, de klei Rommulus, z` Brugge gfroget: „ Vadder, wenn sim mier z` Ämerika ?“ no heb de Vadder us em Katzestaig besänftigend gsait : „ S ́ maischt hend mir, Rommulusle

Bahöfle Relief

Abwärts gohts schnell

Trotz allem isch es ganz allmählich, hauptsächlich ebe durch die Motorisierung, mit em Bregtäler im wohrschte Sinn abwärts gange. D` Zahle und Rentabilität war anne 1973 so im fettige, verölte, versaichte Schotterbett verlächeret, dass mer beschlosse hät, die wunderschee Nebestrecke noch fascht 80 Johr still z` lege. Anne 1972 isch de letscht Diesel- Triebwage gfahre. Wieso d` Bahn zu dene Art Dieselbus uff Schiene Triebwäge gsait hät, dürft dene ihr Geheimnis sii. Koe Geheimnis isch aber, dass genau der Name a de Bregtäler Stammtisch für manchen derbe Witz und Fetz und unkeusche Sprich herhalte hät messe.


D` Gleis sind abbaut wore, de Schotter verscherblet und d` Bahhöfle verkauft wore. Au de Zindelsteiner Bahhof hät en Huverzovener, de Mayer Schorsch, kauft und en Bienestand drus baut. Leider isch au der zwischeziitlich vermauchet, verkaibet und verkait, khaa also zum Erinnere und Sinniere leider nimme besichtigt were.

Anton Durler Loipe auf dem Bregtäler beim Schwarzen Buben

E neui Spur us Schneekristal

Aber so 5 Johr später hät de Durler Anton e neue Spur uff de uffglossene Bregtäler Bahlinietrasse vum Wolterdinger Elsespitz bis in Zindelstoe gleit, nämlich e Langlaufspur für d` Wintersportler. Sit her word jetzt sit über 40 Johr die Trasse vum Bewuchs, vu de Stiidli und vum Uukrut freighaalte, alljohr e Loiperodung gmacht, en Loipeputz wie es im Volksmund hoesst. So khaa e moderns Langlaufspurgerät a dene Schneewoche, zwischeziitlich sind meistens nu no Schneetag, e guet gmachte Langlaufspur in frische Pulverschnee innidrucke. On vu dene Väter vu dem Langlaufwese, de ehemalig OB Bernhard Evereke, schwört Stoe und Boe , dass es on vu de gsündeschte Sportarte wär. Mindschtens i dem Punkt muess mer ihm absolut reacht gähe.

Ringzug adee

Schad isch eigentlich wirklich, und me beduuret es zwischeziitlich selli, dass d` Schiene au vu Briilinge gi Wolterdinge abbaut wore sind. Eigentlich nuu wege de Iisebogebruck zwische Briilinge und Brugge über d Bregt. Die het mer wenig uffmöble messe. Wenn die Gleis no beim Uffgleise anne 2004 vu dem lobenswerte Ringzug glege wäret, dät der Ringzug zum Sege und zum Wohl vu Wulterdinge nit nu bis gi Vorderöstereich, gi Briilinge fahre, sonder au is Badisch, bis gi Wulterdinge.


Wenn jetzt no de nei Bsitzer vum Wolterdinger Bahhöfle , s` Sägewerk Schmiederer, no e gschmackvolls, stilgerechts Büro dä innibaut, wo mer no erkenne kennt, wa des emol war, nämlich au e Art Speditions, Ware- und Dienstleisungsbahhöfle mit Stellwerk und Wasserturm, bliibt d` Erinnerung und de Charme vum Bregtäler no für alli sichtbar und spürbar erhalte.

Jo so wars , mit em Bregtäler