Zum 237. Geburtstag – Johann Nepomuk Schelble – Sein Leben, sein Wirken und seine Werke

Zum 237. Geburtstag von Johann Nepomuk Schelble wollte ich den Nachruf und die Dissertation wieder hervorholen. Johann Nepomuk Schelble war nicht irgendein Musiker aus Hüfingen, sondern einer der bedeutendsten Chorleiter seiner Zeit. In Frankfurt wird bis heute an ihn erinnert, seine Werke werden aufgeführt, sein Name ist dort Teil des kulturellen Gedächtnisses. Und in Hüfingen? Ein … Weiterlesen

Generalentwässerungsplan, esb Erdkabel, neue Server, Zufahrt Kindergarten Behla, Feuerwehrgerätehaus, Sanierung Nepomuk-Schelble-Str., Essenspreise in Kitas, Verlust Stadtwerke

Es gab keine Ausschusssitzung. Als erstes wurde der ehemalige Inklussionsbeauftragte verabschiedet der diesen Job über 20 Jahre gemacht hatte. Danke, Peter Müller! TOP 2 Bürgerfragestunde Keine Wortmeldungen. TOP 3Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlichen Sitzungen Es gab keine Beschlüsse in der letzten nicht öffentlichen Sitzung. TOP 4Vorstellung Generalentwässerungsplan Hüfingen Der Generalentwässerungsplan (GEP) ist Planungsinstrument für die … Weiterlesen

Wanderblühten – Johann Nepomuk Schelble

Das Buch habe ich hier 2021 veröffentlicht. Allerdings veraltet auch eine Webpage ziemlich schnell und die nächsten Monate möchte ich die einzelnen Kapitel aktualisieren. Deswegen werde ich jedes aktuelle Kapitel wieder nach vorne kramen.Das alte Buch mit der sehr eigenwilligen Schreibweise in Frakturschrift hatte ich damals vorgelesen, um den gesprochenen Text von einem Programm namens … Weiterlesen

Wanderblühten – Johann Nepomuk Schelble – Prolog

Das Buch habe ich hier 2021 veröffentlicht. Allerdings veraltet auch eine Webpage ziemlich schnell und die nächsten Monate möchte ich die einzelnen Kapitel aktualisieren. Deswegen werde ich jedes aktuelle Kapitel wieder nach vorne kramen.Das alte Buch mit der sehr eigenwilligen Schreibweise in Frakturschrift hatte ich damals vorgelesen, um den gesprochenen Text von einem Programm namens … Weiterlesen

Denkbuch von Lucian Reich 1833 bis 1836

Liebe Leserinnen und liebe Leser, Das Denkbuch von Lucian Reich aus dem Jahr 1896 ist ein Herzensprojekt von mir das ich seit April 2022 voran treibe und immer wieder neue Erkenntnisse beifüge. Da die Datei für einen einzigen Beitrag viel zu groß geworden ist, habe ich das Buch in verschiedene Teile unterteilt: Der 1. Teil … Weiterlesen

Denkbuch von Lucian Reich 1830 bis 1833

Liebe Leserinnen und liebe Leser, Das Denkbuch von Lucian Reich aus dem Jahr 1896 ist ein Herzensprojekt von mir das ich seit April 2022 voran treibe und immer wieder neue Erkenntnisse beifüge. Da die Datei für einen einzigen Beitrag viel zu groß geworden ist, habe ich das Buch in verschiedene Teile unterteilt: Der 1. Teil … Weiterlesen

Denkbuch von Lucian Reich 1813 bis 1830

Liebe Leserinnen und liebe Leser, Das Denkbuch von Lucian Reich aus dem Jahr 1896 ist ein Herzensprojekt von mir das ich seit April 2022 voran treibe und immer wieder neue Erkenntnisse beifüge. Da die Datei für einen einzigen Beitrag viel zu groß geworden ist, habe ich das Buch in verschiedene Teile unterteilt: Der 1. Teil … Weiterlesen

Denkbuch von Lucian Reich 1750 bis 1813

Das Denkbuch von Lucian Reich aus dem Jahr 1896 ist ein Herzensprojekt von mir das ich seit April 2022 voran treibe und immer wieder neue Erkenntnisse beifüge. Da die Datei für einen einzigen Beitrag viel zu groß geworden ist, habe ich das Buch in verschiedene Teile unterteilt. Dies hier ist der erste Teil und handelt … Weiterlesen

Der große Hüfinger Hagestolz

Hagestolz (Substantiv, männlich): Ein Mann, der nie heiratete und dennoch genug Stoff für Geschichten hinterließ. Rudolf Gleichauf war kein Hüfinger, der zufällig irgendwo ein bisschen gemalt hat. In Hüfingen geboren, von Luzian Reich in der Hüfinger Künstlerschule entdeckt und gefördert, führte ihn sein Weg an die Akademien in München, Dresden und Frankfurt. Später gestaltete er bedeutende … Weiterlesen

Wir lieben Geschichte. Aber welche eigentlich?
Oder wie das Altarbild von Seele Hüfingen fast in den Ruin trieb

Da momentan wieder viel über Geld diskutiert wird, möchte ich an einen Text von Gottfried Schafbuch unten erinnern. Das berühmte Altarbild von Johann Baptist Seele in der Stadtkirche hätte Hüfingen 1812 beinahe in den Ruin getrieben. Die Kosten entsprachen damals etwa einem Siebtel der Jahreseinnahmen der Stadt. Trotzdem entschieden sich die Bürger dafür, das Kunstwerk … Weiterlesen

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