Wanderblühten – Einungsmeister Konrad Ebner

Das Buch habe ich hier 2021 veröffentlicht. Allerdings veraltet auch eine Webpage ziemlich schnell und die nächsten Monate möchte ich die einzelnen Kapitel aktualisieren. Deswegen werde ich jedes aktuelle Kapitel wieder nach vorne kramen.Das alte Buch mit der sehr eigenwilligen Schreibweise in Frakturschrift hatte ich damals vorgelesen, um den gesprochenen Text von einem Programm namens … Weiterlesen

De storje Aujust, Standuhr und Rennrad

Dieser Beitrag hat 2023 den Kulturpreis gewonnen. Veröffentlicht am 22. November 2022 Loset mol, bevor ichs vergiss. Sprecherin Maria Simon Zum Iirolle, zum warm up, fahrt de Auguscht aafang sechzger Johr vum Lachehiesli mit sim 10 Gang Rennrädli, Marke Peugeot, vu de Kalte Herberg d Uure nab, s Bregtal ussi und ueber de Weiherhof, Dieremer … Weiterlesen

Der Schokoladenzwerg

S‘ Schokoladezwergli E Mährli vum Heiner Graf us Iisebach. Übersetzung vu de Buechsproch is Booremerisch und is Züritüütsche. Bilder und Idee: Heinrich Graf.Texte: Ramona Graf, Roswitha Stemmer-Beer, Martin Graf, Hubert Mauz, Maria Simon, Barbara Rohrer und Hans Peter Rohrer. Veröffentlicht am 26.02.2023. Zwuggl ist ein kleiner Zwerg. Er ist nicht sonderlich stark, dafür aber schlau … Weiterlesen

Geschichtle und Märchenwelt

Ähm – auf die Fotos klicken damit man da hin kommt was drunter steht! Die MondfrauText von Wolf StuckeIllustration von Heinrich Grafgelesen von Maria Simon2024 Alma, das Störchlein mit den kurzen Beinen Storchekläpperlevon Hubert Mauzvorgetragen von Maria Simongezeichnet von Sandra Friedrich2024 S’ SchokoladezwergliBilder und Idee: Heinrich GrafTexte: Ramona Graf, Roswitha Stemmer-Beer, Martin Graf, Hubert Mauz, Maria Simon, Barbara Rohrer und Hans … Weiterlesen

Mehrheit ist nicht Gerechtigkeit

Je länger ich über Demokratie nachdenke, desto weniger glaube ich, dass sie einfach bedeutet, dass eine Mehrheit entscheidet. Denn Mehrheiten können sich irren, Mehrheiten können grausam sein, Mehrheiten können ausgrenzen und Mehrheiten haben in der Geschichte oft voller Überzeugung Dinge getan, die wir heute als barbarisch betrachten. Gerade deshalb besteht Demokratie nicht nur aus Abstimmungen, … Weiterlesen

Zum 237. Geburtstag – Johann Nepomuk Schelble – Sein Leben, sein Wirken und seine Werke

Zum 237. Geburtstag von Johann Nepomuk Schelble wollte ich den Nachruf und die Dissertation wieder hervorholen. Johann Nepomuk Schelble war nicht irgendein Musiker aus Hüfingen, sondern einer der bedeutendsten Chorleiter seiner Zeit. In Frankfurt wird bis heute an ihn erinnert, seine Werke werden aufgeführt, sein Name ist dort Teil des kulturellen Gedächtnisses. Und in Hüfingen? Ein … Weiterlesen

Denkbuch von Lucian Reich 1813 bis 1830

Liebe Leserinnen und liebe Leser, Das Denkbuch von Lucian Reich aus dem Jahr 1896 ist ein Herzensprojekt von mir das ich seit April 2022 voran treibe und immer wieder neue Erkenntnisse beifüge. Momentan befinde ich mich noch im Jahr 1830 und habe das Buch in mehrere Teile unterteilt. Der 1. Teil ist jetzt hier zu … Weiterlesen

Als der Rotrain noch eine Idee war

Die fast vergessene Anlage – und ein Hüfingen, das um 1820 freier dachte, als es heute bisweilen geschieht Die meisten Hüfinger kennen die „Anlage“, aber kaum noch den Ort, an dem sie einst lag.Nicht unten an der Breg, wo heute der Anlagenweg verläuft, sondern oben am Rotrain, über dem alten Steinbruch, entstand um 1820 etwas, das weit … Weiterlesen

Xaver Reich

Überarbeitete Version, 1. Version war am 1. Juni 2022 Franz Xaver Reich (1. August 1815 in Hüfingen – 8. Oktober 1881 in Hüfingen) war der ältere Bruder von Lucian und Elisabeth (Lisette). Die Schelble waren ein Althüfinger Geschlecht. Der Urgroßvater, Franz Xaver (*28.08.1731) war Kunsthandwerker, und zugleich versah er, wie schon sein Vater, den Amtsdienerdienst.Franz Xaver Schelble fertigte die Altäre in … Weiterlesen

Das Denkbuch von Lucian Reich von 1750 bis 1813.

Liebe Leserinnen und liebe Leser,Das Denkbuch von Lucian Reich aus dem Jahr 1896 ist ein Herzensprojekt von mir das ich seit April 2022 voran treibe und immer wieder neue Erkenntnisse beifüge. Momentan befinde ich mich noch im Jahr 1806 in Villingen bei den Benediktinern. Es ist für mich total faszinierend wie sich die Menschen und … Weiterlesen